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Doris Ruf

Ich heiße Doris Ruf und habe das Alter erreicht, in dem ich nicht weiß, ob ich noch im „besten Alter“ bin – so wurde es kürzlich über mich gesagt – oder ob ich darüber als „Dame“ lieber schweigen sollte. Seit 2016 arbeite ich bei Heinrich Marketing. In der sprunghaften Branche ist das schon eine lange, lange Zeit. Was mich hier hält, ist nicht nur der weltbeste Chef 😊, sondern auch die Tatsache, dass mir nie langweilig wird, gleichzeitig aber genug Ruhe vorhanden ist, um effizient arbeiten zu können.

Ganz konkret: Wer – ob Kunde oder Mitarbeiter – zu einer großen Agentur geht, spürt den Stress und Druck und muss ordentlich was hinlegen – Kunden ihr Geld und Mitarbeiter ihr Lebenszeit in Form von Überstunden. Klar, es wird mit dem Motto „immer höher, immer weiter“ nie langweilig, aber auch nicht unbedingt authentischer.

Für mich ist eine kleine feine Agentur ideal. Ich kann meine Kunden wirklich kennenlernen und habe trotzdem viele verschiedene Projekte – vom Zahnarzt bis zum IT-Dienstleister. Da ich mich intensiv mit SEO-Texten und Social Media beschäftige, ist diese Vielfalt ein persönlicher Gewinn für mich. Ich lerne immer neue Fachgebiete kennen und beschäftige mich heute vielleicht mit Hundehalsbändern und morgen schon mit der tiefgründigen Arbeit des Hospizdienstes.

Ich bin ich überzeugt, die Kunden spüren, dass es für mich spannend ist, ihre Themen kennenzulernen und das Wichtigste gemeinsam herauszuarbeiten. Übrigens gibt es kaum etwas Schöneres als zufriedene Kunden, am liebsten solche, die einem das auch sagen ❤️.

Das bin ich 😀

Gelbes Spielzeugtaxi vor grünem Hintergrund.

In meiner Freizeit spiele ich meistens mit Autos, besitze aber keines (weil, ja, ihr wisst schon).

Warum, Warum, Warum

Oder warum Taxifahren keine Alternative ist.

Aber zurück zu mir persönlich. Ich wohne in München und habe zwei kleine Kinder, deren Lieblingsfrage „Warum?“ lautet. Ok, sie haben mich noch nie gefragt, warum ich im Marketing gelandet bin, aber hier wäre die Antwort: Ich kann nicht Taxifahren. Ich bin weder eine gute Autofahrerin noch habe ich einen Hauch von Orientierungssinn. 

Man muss dazu sagen, das mit dem Taxifahren kommt von meinen Lehrer aus dem Deutsch Leistungskurs. Der kommentierte meine Studienwünsche “Philosophie oder Kunst” mit dem Spruch: „warum nicht gleich Taxifahren.“ Ich habe trotz der Aussichtslosigkeit Philosophie (und Germanistik und Soziologie) studiert

Mein politisches Engagement brachte mich zur PR und diese zum Marketing. Jetzt bin ich hier, und das passt eigentlich ganz gut. Denn in der Philosophie lernt man, sich in sehr komplexe Gedanken einzuarbeiten und sich schnell zurechtzufinden. Das kriege ich mit links hin, auch in den unterschiedlichsten Branchen.

Kreative Basteleien

Ich habe beiläufig erwähnt, dass Kunst auch zu meinen Interessen zählt. Als Kind malte ich und wollte irgendwann Künstlerin werden oder in die Werbung gehen (damals war es Fernsehwerbung, aber so richtig Fern gesehen habe ich schon lange nicht mehr. Macht das noch irgendwer?). Bei Heinrich Marketing bin ich nicht nur Texterin und Account Managerin, sondern darf mich auch kreativ ausleben und Designs erstellen – von Creatives für Social Media bis hin zu kompletten Webseiten, die ich auch technisch umsetze.

So gestalte ich bei Heinrich Marketing die Kommunikationslandschaften unserer Kunden – mit einem Wort und einem Klick nach dem anderen.

Faultier hängt lächelnd im grünen Baum.

Mein Spirit Animal: The sloth would be the worlds most deadly predator, only if the world slowed way the fuck down.