Der goldene Kreis

Why ‚Äď How ‚Äď What

Wir beginnen die Entwicklung einer Marke, eines Produktes, einer Webseite oder einer Dienstleistung indem wir danach fragen, warum es existiert bzw. was die Unternehmer antreibt. Wir erarbeiten die Kernaussagen, die das einzelne Produkt oder die Dienstleistung sowie das gesamte Unternehmen auf den Punkt bringen. Wenn die Kernaussagen kurz und prägnant feststehen, kombinieren wir die jeweiligen Produktmerkmale.

Keiner k√∂nnte diesen Ansatz besser erkl√§ren, als Simon Sinek in seinem Video √ľber den goldenen Kreis der Unternehmenskommunikation.

Why how what Why how what Analyse Heinrich

WHY ‚Äď Warum

Warum tut man das, was man macht? Was ist der innere Antrieb? Was ist die intrinsische Motivation?

HOW ‚Äď Wie

Wie verwirklicht man seinen inneren Antrieb? Was f√ľr eine spezifische Verhaltensweise ergibt sich aus dem ‚ÄěWhy‚Äú?

WHAT ‚Äď Was

Was ist das Ergebnis aus den vorigen Erkenntnissen?

Branded Interaction Brand BIOS

Markenverhalten

Das Markenverhalten, welches das Verhalten und damit den Charakter der Marke beschreibt.
Ziel: Erlebbarkeit

Markenangebot

Das Markenangebot, welches das zentrale Leistungsmerkmal der Marke definiert - und damit den faktischen Nutzen f√ľr die Menschen.
Ziel: Relevanz

Markenbedeutung

Der einzigartige, erlebbare, relevante und glaubhafte Kern einer Marke, die im Markenverhalten sp√ľrbar, im Markenbild sichtbar, in der Markengeschichte erz√§hlbar und im Markenangebot nutzbar ist.
Ziel: Authentizität

Markenbild

Das Markenbild, welches die Marke in ihrem Symbolcharakter, ihrer Ikonographie beschreibt.
Ziel: Einzigartigkeit

Markengeschichte

Die Marken-Story, welche die Herkunft, die Mythen und Legenden der Marken erzählt.
Ziel: Glaubhaftigkeit

Die Grundlage f√ľr nachhaltige und authentische Markenentwicklung. Quelle: Branded Interactions

Beispiel:

Nachhaltig erfolgreich sein. Warum eigentlich? Was ist der Sinn hinter einem √∂kologisch und auf das Gemeinwohl ausgerichtetem Unternehmen? Wir haben ein Unternehmen, welches es so am Markt geben k√∂nnte, nach dem  “Why, how, what” Prinzip von Simon Sinnek analysiert. 

Ausgangslage

Die Welt ist gerade und wohl auch in n√§herer Zukunft ein unruhiger Ort. Lobby, Interessen, Gegeneinander, Ausgrenzung. Auch in der Frage, wie wir miteinander und mit unserer Welt – also Umwelt – umgehen wollen, ist Teil dieser Auseinandersetzung. Der √∂kologische Fussabdruck, die erste Welt, die zweite Welt, die dritte Welt. Unsere Welt wird immer komplexer – viele neue M√∂glichkeiten f√ľhren zu fehlender Orientierung. Zudem k√∂nnen wir in unserem Umfeld nicht mehr alles richtig machen – sofern es je die M√∂glichkeit gab. Vom Wohnen √ľber das Essen bis hin zu den Aktivit√§ten. Irgendwo benutzt man immer etwas, dass auf Kosten von anderen Menschen oder der Natur hergestellt wurde.

Why

Wenn man schon nicht alles richtig machen kann, warum gibt es dann Unternehmen, die der so genannten Gemeinwohlökonomie folgen. Also Unternehmen, deren Zweck es ist, die Welt besser zu machen ohne eine Non-Profit-Organisation zu sein?

Social Business im Bereich Energie bedeutet: Liebe zur Umwelt, Liebe zur Natur, Liebe zu uns, Liebe zu unseren Kindern, Liebe zu unseren Mitmenschen. Wir wissen jedoch, dass jeder Einzelne in der modernen Welt niemals alles richtig machen kann. Wir wissen aber auch, was man bewegen kann, wenn man nur will. Jeder von uns bewegt sich in verschiedenen Gruppen bzw. Einheiten: Mit sich selbst, dem Partner, Familie, Freunden, Bekannten, Gruppen, Firmen, Vereinen, Organisationen, mit seiner Stadt, Bundesland, Staat, Staatengruppe, Kontinent und mit seiner Welt. 

Unsere Erde besteht somit aus jedem Einzelnen von uns. Wir sind diese Welt. Jeder Einzelne ist es also, der dann doch alles definiert – egal wie gro√ü es wird. Jeder einzelne kann es richtig machen – zumindest richtiger als er es bisher gemacht hat. Man kann einfach anfangen, nachhaltiger zu leben. Man kann sich bewusster ern√§hren, achtsamer gegen√ľber den anderen und der Umwelt werden. Man kann das leben und teilen. Alleine, mit seinem Partner, mit seiner Familie und mit allen anderen gr√∂√üeren Gruppen und Zugeh√∂rigkeiten.

Nun kann jeder Einzelne des Energieunternehmen dieser Mensch sein. Sie sind die Einheit, die sich gemeinsam aufmacht, achtsam mit uns und unserer Umwelt zu leben. Sie helfen einander das zu schaffen und teilen Erfahrungen und Erfolge. Dem Unternehmen kommt dabei die Orientierungsrolle zu. Es gibt die Richtung f√ľr Nachhaltigkeit und Achtsamkeit vor.

How

Wie machen sie das? Das Unternehmen wird zu einer Gemeinschaft mit einem klaren Ziel: Bewusster und achtsamer leben auf unserer Erde. Sie schaffen das, indem sie sich gegenseitig stärken und Orientierung geben. Jeder einzelne fängt dabei bei sich selbst an. Sie leben die Achtsamkeit vor, die sich nicht nur im Bezug von ökologischen Produkten wieder spiegelt. Sie suchen die Menschen, die mit ihnen gemeinsam achtsamer leben wollen.

Sie freuen sich √ľber Anregungen von jedem einzelnen; von den eigenen Mitarbeitern, Partnern, Kunden, Bekannten, Freunden und Unterst√ľtzern. Sie nehmen diese auf, suchen nach M√∂glichkeiten der Umsetzung und tun es einfach.

Sie wissen, dass das schlechte Gewissen ein ganz schlechter Begleiter ist. Deshalb versuchen sie nie negativ an ihr Ziel heran zu gehen. Sie √ľberzeugen mit tollen Ideen, leben es vor und berichten davon. Jeder darf zweifeln, jeder darf mal orientierungslos sein, jeder darf scheitern – das ist nunmal das Leben. Jeder darf aber auch wieder zur√ľck finden, jeder darf lernen und davon berichten.

What

Das Unternehmen wei√ü, dass sie noch nicht alle offenen Themen f√ľr den achtsamen Umgang mit Menschen und der Umwelt gleichzeitig l√∂sen k√∂nnen. Sie haben sich auf den Energiebereich spezialisiert und bieten Produkte aus 100% nachhaltiger Erzeugung an.

Die Idee fu√üt auf einem unfassbar einfachen Prinzip: Ein Kreis. Ein einfacher Kreislauf. So halten sie es auch bei sich: alles was sie tun muss einfach und verst√§ndlich sein. Egal wie komplex die Themen sind, sie zeigen auf leicht verst√§ndliche Weise, was dahinter steckt und warum geschieht, was geschieht. Sie wertsch√§tzen ihre Kunden und helfen Ihnen nachhaltig und achtsam im Alltag zu leben. Sie unterst√ľtzen die Menschen, die die gewonnene Achtsamkeit in ihrem Umfeld teilen wollen.

Sie wollen eine tolle Gemeinschaft sein, zu der man gerne geh√∂ren m√∂chte. Keine Elite, sondern extrem bodenst√§ndig. Jeder kann dabei sein, passiv als stiller Unterst√ľtzer oder aktiv als Navigator. Jeder bekommt die Unterst√ľtzung die m√∂chte, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Los geht's

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Andreas Heinrich Marketing 1 2
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